Am 14. März 2026 nahmen viele Kulturschaffende aus der Freien Szene, Subkultur, Institutionen, Initiativen, Ateliers, Kollektiven, Vereinen, Bühnen und Projekten und Kulturfreund*innen Bremens an der öffentlichen Demonstration Manifest für Kultur und Lebensfreude teil, initiiert von Bremer Karneval e. V.. So auch Stelzen-Art.


Es wurde deutlich gemacht, dass Kultur kein Luxus ist, sondern Grundlage für Demokratie, Diskurs und gesellschaftlichen Zusammenhalt. 
Die Demonstration wies auf die prekäre Situation vieler Kulturschaffender hin und dass die Lebensfreude, Kreativität und Vielfalt in den öffentlichen Raum getragen werden soll. 
Ohne die Kulturschaffende wird es still. 
Die Aktion forderte mehr Unterstützung für die Kulturszene und feierte Kunst als lebenswichtiges Element. 
Sie forderte ein klares Bekenntnis zu Kunst, Vielfalt und Lebensfreude, um kulturelle Freiräume in der Stadt zu erhalten. 
Dei Demonstration unterstrich die Relevanz der Kultur für die Gesellschaft und machte die Statements und Forderungen für die Öffentlichkeit und die Politik sichtbar und hörbar. 
In Form von einer performative Aktion in Anlehnung an Luthers Thesenanschlag wurde symbolisch ein gemeinsames Manifests an Vertreter:innen der Kulturdeputation übergeben. 
Wo Kultur (über)lebt, lebt Hoffnung. 